Lambtune

ABOUT

Warum Lambtune.

Eine ECU-Tuning-App von einem Tuner, der die Tools satt hatte.

Das Problem

Wer sein Steuergerät selbst bearbeiten will, landet fast immer auf Windows — mit Software, die aussieht wie 2003 aussah. Die gängigen Tools sind markengebunden: du investierst Zeit und Lizenzen in ein Ökosystem, das nur eine Handvoll ECU-Typen kennt und alles andere ignoriert.

Auf macOS und iOS existiert in diesem Bereich schlicht nichts Brauchbares. Wer auf Apple-Hardware arbeitet, bastelt mit Wine-Wrappern oder schleppt einen zweiten Laptop mit. Das ist mühsam und macht keinen Spaß.

Das zweite Problem: KI-Modelle könnten bei Kennfeldarbeit substanziell helfen — Kontext aus Logdaten lesen, Zusammenhänge zwischen Kennfeldern erklären, Vorschläge mit Begründung liefern. Stattdessen bleibt es bei Spreadsheets und Copy-Paste.

Die Idee

Markenneutral von Anfang an — Lambtune ist kein Bosch-Tool und kein VAG-Tool. Es liest, was du reinlegst, solange das Format dokumentiert ist (TunerPro-XDF, ASAP2/A2L, WinOLS-KP). Kein Vendor-Lock-in.

Apple-native heißt: die App existiert für macOS und iOS, nutzt die Plattform wie sie gedacht ist — SwiftUI, iCloud-Sync, Share-Extension. Kein Cross-Platform-Framework-Kompromiss.

Bring Your Own Key. Die KI-Integration läuft über deinen eigenen Anthropic-API-Key. Deine Bins und Logdaten bleiben lokal — du entscheidest, was du an die API schickst und wann. Kein Abo-Modell für Features die eigentlich dir gehören.

Der Wizard macht Vorschläge, kein Autopilot. Du bestätigst jeden einzelnen Schritt oder lehnst ab. Nichts landet automatisch in deiner Bin.

Wer baut das

Ich bin Justin Schwab, Solution Architect bei Infinitas mit Schwerpunkt auf Microsoft Dynamics 365 CRM und KI-Orchestrierung. Hobby-Tuner mit einem Golf 2 mit 1.8T-BAM-Eigenbau als Hauptobjekt.

Lambtune ist aus Eigenbedarf entstanden: ich wollte meine Bin auf dem Mac bearbeiten und hab irgendwann aufgehört zu suchen und angefangen zu bauen. Als Pair-Programmer kommt Claude Code zum Einsatz — das beschleunigt erheblich, ändert aber nichts an der Verantwortung für Architektur und Entscheidungen.

Was kommt

Lambtune erscheint in Kürze im Apple App Store — als Universal Purchase für macOS und iOS, einmaliger Kauf zum Festpreis. Eine Kaufentscheidung, beide Plattformen, kein Abo.

Auf der Roadmap: erweiterte ECU-Definitionen, tieferes Log-Format-Support (VCDS, HP-Tuners, Cobb), Multi-Bin-Vergleich für Tuning-Iterationen über mehrere Versionen, sowie iPad-Layout- Optimierungen für Werkstatt-Use. Konkrete Releases werden im Changelog kommuniziert — keine harten Termine, keine Versprechungen.

BYOK bleibt der zentrale Grundsatz — daran wird sich nichts ändern.

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